Die verrücktesten Traditionen von Zürich
Die lustigsten Zürcher Bräuche sind für Gäste aus dem Ausland ebenso ein Spektakel wie für Einheimische.

Zürcher Traditionen

«Zwänzgerle», «Eis, zwei, Geissebei» und «Schifferstechen» – Was wie Schweizerdeutsch für Fortgeschrittene klingt, sind in Wahrheit die lustigsten Traditionen, die es in und um Zürich gibt.

So witzig wie während den verrücktesten Bräuchen von Zürich kennt man die Schweizer sonst gar nicht: Wagemutig sind die Einheimischen etwa beim «Samichlausschwimmen», wenn sie sich bei eisigen Minustemperaturen in den Fluss Limmat stürzen, verkleidet und stolz während dem Frühlingsfest Sechseläuten, ausgelassen und fröhlich beim Knabenschiessen oder der Badenfahrt. 

25. Juni 2018
Ein spektakulärer Lauf durch die Zuger Altstadt eröffnet die Kirschensaison.
10. September 2018
Das grösste jährlich stattfindende Volksfest von Zürich ist das «Knabenschiessen» beim Albisgütli.
9. Dezember 2018
Nichts für Warmduscher – das «Samichlausschwimmen» findet im winterlichen Zürich statt.
5. März 2019
Hunderte Kinder schreien in Rapperswil-Jona vor dem Rathaus laut «Eis, zwei, Geissebei» und beenden damit die Fasnacht in Rapperswil.
8. April 2019
Informationen und Wissenswertes rund um das Zürcher Frühlingsfest.
22. April 2019
Ruhig und konzentriert geht es beim Zwänzgerle in der Zürcher Altstadt zu und her.
Sommer, 2020
Die Tradition der Zunft zur Schiffleute begeistert alle drei Jahre Zürcher und Gäste aus dem Ausland.

Vielfältiges Zürich

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