Zürich Geschnetzeltes

Das klassische Gericht aus Zürich gibt es in vielen Zürcher Restaurants in diversen Varianten.

Fragt man in Zürich nach einem traditionellen Gericht, hört man sicherlich «Züri Gschnätzlets». Das ist Schweizerdeutsch für Zürcher Geschnetzeltes und meint ein Gericht aus kurz sautiertem Kalbfleisch-Ragout in einer Rahmsauce. Dazu wird typischerweise eine «Rööschti» – eine Art Kartoffel-Fladen – gereicht.

Das Zürcher Geschnetzelte bekommt man in vielen Restaurants in der Stadt und der Region. Die folgenden Lokalitäten sind besonders bekannt für ihre Variante des Gerichts.

Eindrücklich

Kronenhalle

Die «Kronenhalle» ist berühmt für sein «Züri Gschnätzlets». Inmitten Originalwerken von Chagall, Mirò und Matisse wird das Erlebnis unvergesslich.
Traditionell

Zunfthaus zur Waag

Ob traditionell mit Nierchen oder ohne, ist dem Gast überlassen. In wunderschönem Zunfthaus-Ambiente schmecken beide Varianten vorzüglich.
Historisch I

Kindli

Seit über 500 Jahren ist das Haus zum Kindli eine Gastwirtschaft. Bis heute wird die klassische Schweizer Küche in einem edlem Ambiente zelebriert.
Gutbürgerlich

Zeughauskeller

Einst Waffenlager, heute Restaurant an bester Lage. Hier gibt es gutbürgerliche Schweizer Küche in einer hohen Halle mit Charme.
Innovativ

Wilder Mann

Gutbürgerliches wird im «Wilden Mann» innovativ umgesetzt. Auf der Karte stehen Zürcher Geschnetzeltes, aber auch «Ghackets mit Hörnli» oder Hackbraten.
Wunderschön

Kaiser's Reblaube

Das Haus aus dem Jahre 1260 begeisterte bereits Goethe. Heute kann man in dessen Schlafgemach essen. Unter anderem «Züri Gschnätzlets».
Zünftig

Zunfthaus zur Zimmerleuten

Ob im prachtvollen Zunftsaal oder im rustikalen «Küfer Stübli»: Im geschichtsträchtigen Zunfthaus an der Limmat speisen Gäste wie echte Zünfter.
Gemütlich

Restaurant Adlisberg

Auf einer Lichtung nahe dem Hotel The Dolder Grand finden Spaziergänger das gemütliche Restaurant Adlisberg mit Schweizer Gerichten.
Historisch II

Oepfelchammer

In der historischen Weinstube in der Altstadt fühlte sich bereits der Schweizer Autor Gottfried Keller wohl. Ob wegen dem leckeren «Züri Gschnätzlets»?

Vielfältiges Zürich

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