Seebad Utoquai

An der belebten Seepromenade zwischen Bellevue und Zürichhorn liegt das historische Seebad Utoquai.

  • Historisches Kastenbad
    Nahe Bellevue
    Mehrere Sonnenterrassen
  • Zwei Nichtschwimmerbecken

Schon seit über 120 Jahren bietet der hölzerne «Badepalast» Utoquai seinen Gästen ein erfrischendes Bad im Zürichsee. Von einem der Sprungbretter kann man ins Wasser hüpfen und zu den etwa 30 Meter entfernten Flossen schwimmen, die im See verankert sind. Für Nichtschwimmer stehen zwei kleine Badebecken zur Verfügung, eines für Männer und eines für Frauen. Auch die oberen Sonnenterrassen sind teilweise nach Geschlechtern getrennt.

Eine Bücherbox der Pestalozzi Bibliothek sorgt für gratis Lesematerial und das Restaurant bietet mediterrane Köstlichkeiten. In der Sauna und bei der Massage kann man entspannen, oder beim Stand-Up-Paddling Balance üben (nur mit SUP-Abo).

Geschichte/Architektur

1890 wurde das Seebad Utoquai von William Henri Marti als zweiteiliges Kastenbad im maurischen Stil erbaut. Dank der Lage an der Strandpromenade ist das «Utoquai» seit jeher ein Publikumsmagnet. Dank seinen schönen Kuppeltürmen, die 1942 während einer Renovierung entfernt wurden, nannte man das Bad früher zurecht den «Badepalast».

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«Als Vintage-Liebhaberin ist das meine Badi: Die blau-weiss gestreiften Vorhänge und die Sonnenterassen versprühen einen Hauch 20er-Jahre», schwärmt Minouche.

Minouche von Marabou
Als Vintage- und 40er-Jahre Fan weiss Minouche von Marabou, wo in Zürich die historischen und glamourösen Ecken zu finden sind.

Preise

Eintritt  
Erwachsene (ab 20) CHF 8
Jugendliche (16 – 19) CHF 6
Kinder (6 – 15) CHF 4

Öffnungszeiten

Mai bis September
Täglich 07.00 – 20.00 Uhr