Schipfe – Im ältesten Quartier Zürichs wird heute noch altes Handwerk gepflegt

An der «Schipfe» legten im Mittelalter Boote an, die Zürich Seide, Gold und Esswaren lieferten. Heute ist das Quartier idyllischer Ort zum Verweilen.

Die «Schipfe» ist eines der ältesten Quartiere der Stadt Zürich und verläuft unterhalb des Lindenhofs. Der Name «Schipfe» stammt von der Schifffahrt und bedeutet: Die Boote ans Ufer und wieder ins Wasser «schupfen» (stossen). Im Mittelalter war die «Schipfe» Umschlagplatz wichtiger Güter, ab dem 16. Jahrhundert Ort der Seidenindustrie, der Badestuben und des Schiffbaus. Die «Schipfe» ist bis heute eine Handwerkergasse geblieben. Die Fachleute nehmen sich Zeit für die Beratung ihrer Kundschaft. Qualitätsprodukte und Spezialanfertigungen prägen das Bild der kleinen, romantischen Läden und Werkstätten an der Limmat. Die «Schipfe» ist ein idyllischer Ort zum Verweilen, Einkaufen und Essen.

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