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Max Frisch (1911 – 1991)

Zürich, seit jeher Anziehungspunkt für Künstler, Schriftsteller und grosse Denker inspierte im Laufe der Zeit Menschen, die hier Redefreiheit und Frieden vorfanden. Sie haben Geschichte geschrieben und ihre Geschichten faszinieren die Menschen bis heute.

Max Frisch

Max Frisch (1911 – 1991)

Der Schweizer Max Frisch studierte Germanistik an der Universität Zürich. Aus finanziellen Gründen musste er nach dem Tod seines Vaters das Studium vorzeitig abbrechen und begann als freier Mitarbeiter bei der Neuen Zürcher Zeitung. Später studierte er Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH Zürich und schloss mit Diplomarbeit ab. Wo der Scharfrichter einst sein Amt ausübte, baute Frisch ein luftiges Freibad – am ort des heutigen Freibades Letzigraben. Mit der Veröffentlichung des Romans «Stiller» gelang ihm der literarische Durchbruch. Sowohl in diesem, wie auch in den späteren Romanen «Homo Faber» und«Mein Name sei Gantenbein» machte Frisch die Identitäts-Problematik sowie die schwierige Akzeptanz des eigenen Ichs zum Thema.
Seinen Nachlass vermachte er dem Max-Frisch-Archiv an der ETH Zürich.

Stadelhoferstr. 28
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