Sehenswürdigkeiten in Zürich - Zürich Tourismus

Sehenswürdigkeiten in Zürich und Region




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Alfred Escher Zurich

Alfred Escher

Zu Ehren des Zürcher Politikers und Unternehmers Alfred Escher schuf der Schweizer…   mehr

Bahnhofplatz
8001 Zürich

Alfred Escher

Zu Ehren des Zürcher Politikers und Unternehmers Alfred Escher schuf der Schweizer Nationalbildhauer Richard Kissling 1889 eine bronzene Plastik die sich über einer Brunnenanlage aus rotbraunem Granit erhebt.

Der Visionär Alfred Escher gründete eine der beiden Schweizer Grossbanken und drei der grössten Versicherungen – unter anderem um die Gotthardbahn und den Gotthardtunnel zu finanzieren und abzusichern. Weil es für den Bau nicht genug Ingenieure gab, war er Mitbegründer der Eidgenössischen Technischen Hochschule.

 
 
 
Bahnhofplatz
8001 Zürich
Haltestelle: Bahnhofplatz/Hauptbahnhof
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Augustinergasse Zurich

Augustinergasse

Die Augustinergasse ist eine der schönsten historischen Gassen Zürichs, mit vielen bunt bemalten…   mehr

Augustinergasse
8001 Zürich

Augustinergasse

Die Augustinergasse ist eine der schönsten historischen Gassen Zürichs, mit vielen bunt bemalten Erkern. Die Erker dienten unter anderem als Türspion und sind deshalb nie direkt über der Eingangstür, sondern immer leicht versetzt gebaut.
Die Augustinergasse verbindet die geschäftigte Bahnhofstrasse mit der „Oase“ St. Peterhofstatt in der pittoresken Altstadt.

 
 
 
Augustinergasse
8001 Zürich
Haltestelle: Rennweg
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Augustinerkirche Zurich

Augustinerkirche

Die Kirche des Augustiner-Eremiten wurde 1270 beim "Kezistürli" an der westlichen Stadtmauer…   mehr

Augustinerhof 8
8001 Zürich

Augustinerkirche

Die Kirche des Augustiner-Eremiten wurde 1270 beim "Kezistürli" an der westlichen Stadtmauer erbaut. Die Reformation brachte die Umwandlung der Kirche zu einer Trotte und zur Werkstatt und Wohnung des Münzmeisters. Erst 1841 übernahmen die Zürcher Katholiken die "alte Trotte" wieder als Gottesdienst-Stätte. In der Folge des 1. Vatikanischen Konzils von 1870 wehrte sich eine Mehrheit der Gemeinde gegen die dort verkündeten Dogmen (Unfehlbarkeit des Papstes) und wurde dafür aus der Kirche ausgeschlossen. Sie existierte ab 1873 als christkatholische Gemeinde weiter, und die Augustinerkirche wurde ihr Gotteshaus. Bei der letzten Renovation von 1958/59 erhieltsie ihr heutiges Aussehen. Sehenswert sind der schlicht gestaltete Chorraum, die Kreuzigungsgruppe, der Blockaltar und der Taufstein, gestaltet von Franz Fischer, sowie die Glasgemälde von August Wanner (1965). Ferner die Grabplatte des Ritters Vigilius Gradner und das Christophorus-Fresko (in den Seitenschiffen) sowie fragmentarische Wandmalereien in der Sakristei.
 
 
 
Augustinerhof 8
8001 Zürich
+41 (0)44 221 25 75
Haltestelle: Rennweg
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Baden - Stadt der Vielfalt

Die Römer waren hier. Dann kamen Goethe, Nietzsche und Dürrenmatt, um im 47 Grad heissen…   mehr

Bahnhofplatz 1
5401 Baden
www.baden.ch

Baden - Stadt der Vielfalt

Die Römer waren hier. Dann kamen Goethe, Nietzsche und Dürrenmatt, um im 47 Grad heissen Thermalwasser Energie zu tanken. Dieses sprudelt aus 18 Quellen und machte die Kleinstadt an der Limmat zur lebensfrohen Bäderstadt. Heute bietet Baden neben internationalen Kulturfestivals, einer reichen Theaterszene, entspannenden Wellnessoasen und dem Grand Casino auch Abwechslung im urbanen Grün.


 
 
 
Bahnhofplatz 1
5401 Baden
+41 (0)56 200 87 87
info@baden.ag.ch
www.baden.ch
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Bahnhof Stadelhofen

Beim Neubau des Bahnhofes in den 1990er Jahren blieb das 1884 erbaute spätklassizistische…   mehr

Goethestrasse 24
8001 Zürich

Bahnhof Stadelhofen

Beim Neubau des Bahnhofes in den 1990er Jahren blieb das 1884 erbaute spätklassizistische Aufnahmegebäude bestehen und wurde in die vom berühmten Architekten Santiago Calatrava aus Beton und Stahl gestaltete Perronüberdachung integriert. Besonders auffallend ist die für die nächtliche Verschliessung der Abgänge zum unterirdischen Ladenbereich und den bergseitigen Perrons gewählte Lösung mit kunstvollen Klapptoren.
 
 
 
Goethestrasse 24
8001 Zürich
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Bahnhofstrasse Zurich

Bahnhofstrasse

Die weltbekannte Shopping-Meile entstand nach der Errichtung des Hauptbahnhofs und zwar an jener…   mehr


Bahnhofstrasse

Die weltbekannte Shopping-Meile entstand nach der Errichtung des Hauptbahnhofs und zwar an jener Stelle, wo vor 150 Jahren der Stadtbefestigungsgraben war. Auf 1,4 Kilometern verbindet sie den Hauptbahnhof mit dem Zürichsee. Wie Perlen an einer Kette reihen sich heute Kaufhäuser, Boutiquen und Juweliere aneinander.

Je weiter man der Bahnhofstrasse in Richtung Zürichsee folgt, desto exklusiver werden die Geschäfte:
Von der Bahnhofstrasse weg führen der Rennweg und die Augustinergasse in die pittoreske Altstadt.

 
 
 
8001 Zürich
+41 (0)43 243 90 00
info@bahnhofstrasse-zuerich.ch
www.bahnhofstrasse-zuerich.ch
Haltestelle: Bahnhofstrasse/Hauptbahnhof
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Pärke in Zürich: Bruno Weber Skulpturenpark

Bruno Weber Skulpturenpark

Der Schweizer Künstler Bruno Weber hat hier seine Fantasien wahr werden lassen. Der Bildhauer…   mehr

Zur Weinrebe
8953 Dietikon
www.bruno-weber.com

Bruno Weber Skulpturenpark

Der Schweizer Künstler Bruno Weber hat hier seine Fantasien wahr werden lassen. Der Bildhauer erschuf unzählige überlebensgroße und farbenfrohe, in Beton gegossene, beschau- und bewohnbare Skulpturen zum Betrachten und Begehen! Man meint, die Figuren in dem Park seien direkt einer Märchenwelt entsprungen. Bruno Webers Wunsch war es, seine fabelhafte Kunst mit der Welt zu teilen und öffnete aus diesem Grunde sein Weingut der Öffentlichkeit. Einige von Webers Werken finden Sie auf dem Uetliberg.




 
 
 
Zur Weinrebe
8953 Dietikon
+41 (0)44 740 02 71
sekretaiat@brunoweberpark.ch
www.bruno-weber.com
Haltestelle: Gjuchstrasse Dietikon
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Bürkliplatz

Der Bürkliplatz ist benannt nach dem Stadtbauarchitekten Arnold Bürkli. Ende des 19. Jahrhunderts…   mehr

Bürkliplatz
8001 Zürich
www.bürkliplatz.ch

Bürkliplatz

Der Bürkliplatz ist benannt nach dem Stadtbauarchitekten Arnold Bürkli. Ende des 19. Jahrhunderts wurde entlang dem Seeufer Land aufgeschüttet une eine durchgehende Seepromenade mit Alleen, Wiesen und Parks realisiert.
Heute ist der Bürkliplatz Schiffanlegestelle und Ausgangspunkt für Rundfahrten auf dem Zürichsee mit Alpenpanorama und Seebrise.

 
 
 
Bürkliplatz
8001 Zürich
www.bürkliplatz.ch
Haltestelle: Bürkliplatz
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Bürkliterrasse Zurich

Bürkliterrasse

Bürkliterrasse - 1887 als Endpunkt der Bahnhofstrasse und Teil der Quaianlagen eingeweiht - lädt…   mehr

Bürkliplatz
8001 Zürich

Bürkliterrasse

Bürkliterrasse - 1887 als Endpunkt der Bahnhofstrasse und Teil der Quaianlagen eingeweiht - lädt ein zum Ausruhen unter Bäumen. Besonders attraktiv bei klarem Wetter ist der Blick über den See zu den Alpen. Seit 1952 gastieren Zeus (in Gestalt des Adlers) und sein Geliebter Ganymed auf der Terrasse und geben die «Entführung in den Olymp».
Vor der Bürkliterrasse liegt die Schiffanlegestelle, von welcher man Rundfahrten auf dem Zürichsee unternimmt, eine neue Perspektive gewinnt während man die Naturidylle geniesst.

 
 
 
Bürkliplatz
8001 Zürich
Haltestelle: Bürkliplatz
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Custor-Haus in Eschenbach

Das Custor-Haus war früher ein halböffentliches Gebäude mit herrschaftlichem Einschlag. Das…   mehr

Hintergasse 16
8640 Rapperswil
www.zuerichsee.ch

Custor-Haus in Eschenbach

Das Custor-Haus war früher ein halböffentliches Gebäude mit herrschaftlichem Einschlag. Das Bauwerk zeugt von hervorragender Bautradition und stellt dem damaligen Handwerk ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.

Anno 1769 erwarb Josef Anton Custor die Pfrundgüter der Pfarrkirche Eschenbach. Hier liess er das schmucke Landhaus bauen, das sich fast unverändert bis heute erhalten hat. In seiner Chronik weiss er über die Baugeschichte des Hauses noch zu berichten, das Holz sei 1770 geschlagen und am 27. März 1771 "mit ganzen Stüden ohne Rigel" aufgebaut worden, drei Tage später aber eingestürzt. Darauf habe man das Haus "mit abgeschnittnen Stüden und mit Riglen in der Woche vor und nach Barthlomee an drei verschiedenen Tagen im gleichen 1771er Jahr glücklich aufgerichtet".


Das Custor-Haus erlebte eine recht wechselvolle Geschichte. Mehrmalige Wechsel der Eigentümer, Teilung in zwei Haushälften, Verkauf des Umschwungs und mangelhafter Unterhalt überliessen bis in die zweite Hälfte dieses Jahrhunderts das einst "schönste Haus im Lande" (Custor) ständig mehr dem Zerfall. Nachdem 1969 der Kauf des historischen Gebäudes trotz günstiger Konditionen von der Bevölkerung abgelehnt wurde, bot die Geberit AG in letzter Minute Rettung an. Fast 40 Jahre später, im Jahr 2007 ist das Custor-Haus nun in Eschenbacher Hand. In einem kleinen Akt ging mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages das geschichtsträchtige Custor-Haus am 9. Juli 2007 offiziell von der Geberit AG in die Hände der politischen Gemeinde Eschenbach über.

 
 
 
Hintergasse 16
8640 Rapperswil
+41 (0) 848 811 500
info@zuerichsee.ch
www.zuerichsee.ch
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